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Finde Deine
Osteopathie-Ausbildung

Deine Zukunft in der Osteopathie Ausbildung mit Qualität Beruf mit Zukunft Tolle Perspektiven Bundesweite Angebote VOD Mitgliedschaft

Woran erkenne ich
 eine gute Osteopathie-Ausbildung?

Hochschulen, die den Studiengang Osteopathie anbieten, sowie qualitativ hochwertige Osteopathie-Schulen sind vom Verband der Osteopathen Deutschland e.V. (VOD) anerkannt und fundiert.

Sie orientieren sich an den Standards der WHO sowie an den Richtlinien des CEN und gewährleisten damit ein hohes Ausbildungsniveau.

Die Ausbildung kann entweder im Rahmen eines Hochschulstudiums mit Bachelorabschluss (240 ECTS) und darauf aufbauendem Masterabschluss (60 ECTS) erfolgen oder als schulische Ausbildung in Vollzeit mit etwa 5.000 Unterrichtsstunden beziehungsweise in Teilzeit mit mindestens 1.350 Unterrichtsstunden über einen Zeitraum von vier bis fünf Jahren.

Wesentliche Qualitätsmerkmale sind ein wissenschaftlich fundierter Lehrplan, erfahrene Dozentinnen und Dozenten sowie ein hoher Praxisanteil in kleinen Lerngruppen mit angeleiteter Patientenbehandlung. Besonders wichtig ist die mehrjährige Ausbildungsdauer: Nur durch kontinuierliches Üben über vier bis fünf Jahre können praktische Fähigkeiten wie Palpationstechniken sicher entwickelt und nachhaltig verinnerlicht werden.

Ein Abschluss an einer anerkannten Partnerschule ermöglicht zudem die Mitgliedschaft in einem Berufsverband wie dem VOD e.V., was häufig Voraussetzung für die Erstattung durch Krankenkassen ist.

Grundsätzlich erfolgt die Ausbildung in Deutschland an privaten Hochschulen oder privaten Osteopathie-Schulen.

Zwei Studierende mit Rucksack gehen über einen grünen Campusweg

Unsere
Qualitätsversprechen

Höchste

Standards

Hohe Lehrstandards durch klare Zugangsvoraussetzungen, qualifizierte Dozenten – wissenschaftlich fundiert mit externer Abschlussprüfung.

Deutschlandweit
für Dich da

Ein bundesweites Netzwerk aus anerkannten Partnerschulen des VOD bietet ausgezeichnete Ausbildungsangebote in ganz Deutschland an.

Beste
Perspektiven

Anerkennung durch den VOD. Zulassung zu qualifizierten Fachfortbildungen. Anerkennung mit Bachelor oder Master möglich.

Mehr zu unserem Qualitätsversprechen

Finde den passenden Ausbildungsweg

Unsere Plattform hilft Dir dabei, die passende Ausbildungsstätte für Deinen Weg in der Osteopathie zu finden – individuell, übersichtlich und zuverlässig. Ob berufsbegleitende Ausbildung oder ein Bachelor- bzw. Masterstudium: Hier findest Du genau die Optionen, die zu Deinen Zielen passen.

Wir bieten Dir eine Auswahl an anerkannten Schulen, die sowohl klassische als auch akademische Ausbildungswege auf hohem Niveau ermöglichen. So kannst Du Angebote gezielt vergleichen und triffst eine sichere Entscheidung für Deine Zukunft – mit dem guten Gefühl, an einer qualitätsgeprüften und vertrauenswürdigen Institution zu lernen.

Ausbildung Berufsbegleitend

Welche Voraussetzungen muss ich mitbringen?

In der Regel verfügst Du über eine abgeschlossene medizinische Ausbildung. Du bist z.B. Physiotherapeut/Physiotherapeutin, Heilpraktiker/Heilpraktikerin oder Arzt/Ärztin. Die Schulen prüfen auf Anfrage weitere medizinische Ausbildungen.

Ausbildung Vollzeit

Welche Voraussetzungen muss ich mitbringen?

In der Regel verfügst Du über das Abitur oder eine abgeschlossene Berufsausbildung im medizinischen Bereich.

Bachelor-Studium Teilzeit Berufsbegleitend

Welche Voraussetzungen muss ich mitbringen?

Du hast eine abgeschlossene Osteopathie-Ausbildung oder eine abgeschlossene medizinische Ausbildung. Du bist also Physiotherapeut/Physiotherapeutin, Heilpraktiker/Heilpraktikerin oder Arzt/Ärztin. Die Schulen prüfen auf Anfrage weitere medizinische Ausbildungsabschlüsse.

Bachelor-Studium Vollzeit

Welche Voraussetzungen muss ich mitbringen?

In der Regel verfügst Du über das Abitur oder eine Hochschulzugangsberechtigung.

Master-Studium Berufsbegleitend

Welche Voraussetzungen muss ich mitbringen?

Du hast ein abgeschlossenes Bachelor-Studium in Osteopathie.

„Mich begeistert, dass ich lerne, den Körper sinnvoll zu verstehen – nicht nur Symptome, sondern Zusammenhänge. Das fühlst sich sinnvoll und echt an.“
Hannah Gruner, Studentin Bachelor, College Sutherland Hamburg

Deine Fragen
zur Osteopathie-Ausbildung

Wie lange dauert eine Osteopathie-Ausbildung

In Deutschland kannst du berufsbegleitend in etwa 4-5 Jahren mit mindestens 1350 Unterrichtsstunden Osteopathin oder Osteopath werden. Die Osteopathie-Schulen bieten Dir Wochenend- oder Blockunterrichtseinheiten an. Für den Bachelor an einer Hochschule musst Du mindestens acht Semester Vollzeitstudium einplanen. Für den Master benötigst Du weitere drei Semester an einer Hochschule.

Was muss ich für eine Osteopathie-Ausbildung mitbringen?

Osteopathie ist der ganzheitliche Weg in die Gesundheitswelt. Du solltest also verstehen wie Körper, Geist und Bewegung zusammenhängen und den Menschen in seiner Ganzheitlichkeit erkennen wollen. Idealerweise bringst Du eine abgeschlossene medizinische Ausbildung wie Physiotherapeut, Heilpraktiker oder Arzt mit.

Mit welchen Kosten ist die Ausbildung verbunden?

Die Kosten hängen zum einen davon ab, ob du in Vollzeit oder Teilzeit studierst, und zum anderen davon, an welcher Hochschule oder Schule du dich anmeldest. Für die Schule selbst musst du mit 15.000 bis 20.000 Euro rechnen. Zusätzlich solltest du für Bücher, Anmelde- und Prüfungsgebühren, die Heilpraktikerausbildung etc. rund 6.500 Euro einkalkulieren.

Kann die Ausbildung gefördert werden?

Ja, eine Osteopathie-Ausbildung kann unter bestimmten Voraussetzungen gefördert werden. Das hängt von der Art der Ausbildung, der Schule und Deiner persönlichen Situation ab. 

Folgende Fördermöglichkeiten gibt es:

Aufstiegs-BAföG: Berechtigt sind Personen mit abgeschlossener Berufsausbildung (z.B. Physiotherapie, Ergotherapie). Gefördert werden können Lehrgangs- und Prüfungsgebühren, teilweise auch der Lebensunterhalt.

BAföG: Wenn die Ausbildung als Bachelor- oder Masterstudium angeboten wird, kann BAföG oder ein Studienkredit beantragt werden.

Bildungsgutschein der Agentur für Arbeit: Dafür muss die Schule AZAV-zertifiziert sein. Das ist aber selten der Fall. 

Wird die Ausbildung staatlich anerkannt?

In Deutschland ist der Beruf des Osteopathen bzw. der Osteopathin nicht staatlich anerkannt. Osteopathie fällt in den Bereich der Heilkunde und darf daher rechtlich nur von Ärztinnen und Ärzten oder Heilpraktikerinnen und Heilpraktikern ausgeübt werden. 

Da es kein einheitliches Berufsgesetz gibt, sind Ausbildungsinhalte und Abschlüsse derzeit nicht standardisiert. Umso wichtiger ist es, eine Schule zu wählen, die qualitativ hochwertig arbeitet und sich an den Richtlinien von Berufsverbänden wie dem VOD orientiert.

Akademische Studiengänge wie Bachelor oder Master sind dagegen staatlich anerkannt und im Hochschulrahmengesetz verankert.

Welche Abschlüsse gibt es?

Osteopath/Osteopathin

Die Bezeichnung wird allgemein für Therapeuten verwendet, die vorwiegend oder ausschließlich Osteopathie praktizieren. Der Begriff bezeichnet aber derzeit noch keinen eigenständigen Beruf, da es diesen in Deutschland nicht gibt.

B.Sc.

Der Bachelor of Science (B.Sc.) in Osteopathie kann als akademischer Grad an privaten Hochschulen erworben werden. Dieser akademische Grad berechtigt nicht zur Ausübung der Osteopathie. Hierfür ist in Deutschland die Zulassung als Heilpraktiker, bzw. die ärztliche Approbation notwendig.

DO

Osteopathen, die ihre mehrjährige Ausbildung im Ausland absolviert haben, erhalten den Titel DO als Namenszusatz, auch wenn dieser Titel in Deutschland keine Gültigkeit hat. Dabei ist zu unterscheiden, ob der Titel in den USA als „Doctor of Osteopathy“ erworben wurde oder als nichtakademischer Titel an osteopathischen Privatschulen im europäischen Ausland mit Länderkennung.

D.O.®

Der D.O. als Marke ist Eigentum des VOD. Sie wird nur an eigene Mitglieder vergeben, die nach einer mehrjährigen Ausbildung zum Osteopathen eine osteopathische Thesenarbeit angefertigt und vor einer Prüfungskommission der Akademie für Osteopathie (AFO e.V.) erfolgreich verteidigt haben. 

M.Sc.

Der Master of Science (M.Sc.) in Osteopathie kann als akademischer Grad an privaten Hochschulen erworben werden. Dieser akademische Grad berechtigt nicht zur Ausübung der Osteopathie. Hierfür ist in Deutschland die Zulassung als Heilpraktiker, bzw. die ärztliche Approbation notwendig.

Wichtig: Unabhängig vom jeweiligen Abschluss ist es derzeit erforderlich, entweder die Heilpraktikerprüfung zu absolvieren oder über eine ärztliche Approbation zu verfügen, um Osteopathie im Primärkontakt ausüben zu dürfen.